florafuel im Portrait

Über die florafuel AG

Grüne Energie aus feuchter Biomasse

Die florafuel AG hat ein innovatives Verfahren entwickelt, das es Kommunen, Landwirten, Kompostanlagen-Betreibern sowie Gewerbetreibenden ermöglicht, Biomasse und biogene Reststoffe (wie Gras, Laub, Schilf, Feuchtwiesenschnitt, Straßenbegleitgrün und Silage) zu hochwertigen regenerativen CO2-neutralen Energieträgern in Form von Pellets und Briketts aufzubereiten. Die dazu benötigten Anlagen und Trockner werden von der florafuel AG entwickelt und am Markt vertrieben. 

Mit dem weltweit patentierten florafuel-Verfahren (erste Patenanmeldung 2003) eröffnen sich für Unternehmen, Städte und Kommunen vollends neue Möglichkeiten der regionalen Bioenergie-Erzeugung. So werden über das Verfahren bislang nicht genutzte Energieressourcen wirtschaftlich rentabel und Umwelt schonend energetisch nutzbar. Dabei besticht der durch das florafuel-Verfahren optimierte und umweltfreundliche Brennstoff nicht nur durch einen vergleichsweise hohen Brennwert, sondern auch durch eine äußerst positive Energiebilanz. 

Da das florafuel-Verfahren allein auf die energetische Verwertung von Bio-Rest und -Abfallstoffen ausgerichtet ist, steht die florafuel-Technologie auch nicht in Konkurrenz zur agrarwirtschaftlichen Futter- und Nahrungsmittelproduktion. Daneben unterstützt das Verfahren, als Alternative zur Kompostierung und Vergärung, die Reduktion von umweltschädlichen Emissionen, wie etwa Lachgas, Methan und Ammoniak. 

Ein weiterer Vorteil des florafuel-Verfahrens ist, dass die über das Verfahren bereitstellbare Bioenergie bzw. gewonnen Energieträger grundlastfähig sind. Da die Verbrennung bzw. Vergasung der florafuel-Brennstoffe dezentral erfolgt, lässt sich vor Ort zu jeder Zeit genau die Energie in Form von Strom und Wärme bereitstellen, die benötigt wird. Damit stellt das florafuel-Verfahren sowohl unter ökologischen als ökonomischen Gesichtspunkten eine ideale Ergänzung im Bioenergie-Mix dar.